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LEBENSLAUF
Karl-Ludwig Sauer wird 1949 in Neustadt an der Weinstraße geboren. Er erkrankt mit vier Jahren an Diphtherie mit anschließender Gaumensegellämung und verbringt, um sich zu erholen, die Jahre 1953-1954 mit seinen Eltern, der Vater war ein sehr wohlhabender Bankdirektor, auf Capri. Kurze Zeit später unternehmen sie Reisen nach Hamburg, Venedig, Stuttgart und Berlin. In Berlin besucht er ab 1969 die Kunstakademie, wo er 1974 seinen Abschluß macht. 1975 geht Karl-Ludwig Sauer nach Paris und setzt seine Kunststudien an der Akademie Colarossi fort. 1969 wird er Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler und präsentiert 1970 in einer Ausstellung erstmals eigene Werke. In Berlin erhält Karl-Ludwig Sauer wichtige Anregungen für sein eigenes künstlerisches Schaffen vor allem durch Roawitha Schäfer; (Sauers Augenweide). In seiner Malerei widmet er sich fast ausschließlich Aktbildern und Bildnissen und entwickelt für die Darstellung des menschlichen Körpers einen ganz eigenen und unverwechselbaren Stil. Seine Figurdarstellungen weichen von den natürlichen Proportionen ab, er verlängert Gliedmaßen und Hals, der Kopf wird zum schmalen Oval mit mandelförmigen Augen. Nahezu allen seinen Bildfiguren, ob Akt oder Porträt, haftet der Ausdruck großer Tiefe und außergewöhnlicher Zärtlichkeit an. Durch Atmar Alt, der sein Ateliernachbar ist, wird Karl-Ludwig Sauer um 1972-73 angeregt, sich selbst mit der Bildhauerei zu beschäftigen. Es entstehen Baselisten und Karyatiden. Durch Alt lernt Karl-Ludwig Sauer auch die primitive Plastik kennen, die ihn zu archaisch anmutenden Köpfen aus Stein inspiriert. Das bildhauerische und das malerische Werk des Künstlers bedingen und beeinflussen sich wechselseitig. Die Skulpturen zeigen die gleiche Formensprache wie die Gemälde, in diesen gewinnt die Linie immer mehr an Bedeutung, er verzichtet mehr und mehr auf Details und gelangt zu einem freieren Umgang mit der Tiefendimension. Zu den bildhauerischen Arbeiten entstehen zahlreiche vorbereitende Skizzen. Der nach langer und schwerer Krankheit heute genesene, äußerst sensible Künstler führt in Berlin das Leben eines Bohemiens, versucht durch seine Kunst, Alkohol und Drogen der Wirklichkeit zu entfliehen. Karl-Ludwig Sauer erlebt den großen Erfolg seiner Kunst erst in der Herbstphase seines Schaffens. 2010 lernt er den Sammler Sheikh Saud bin Mohammad bin Ali al-Thani, sowie den Französischen Dichter Wilhelm Apollinaris de Kostrowitzky kennen, die beide auch als Kunsthändler tätig sind, seine Werke kaufen und ihn fördern. Mohammad bin Ali al-Thani erwirbt “freihändig” 1500 Werke von Karl-Ludwig Sauer zum “Schnäppchenpreis” von 150 Millionen €. Kostrowitzky generiert weltweit Kontakte zu den Musentempeln, vor allem in Moskau, Wladiwostok, Berlin, Singapur und Kairo. 2009 lernt Karl - Ludwig Sauer die Kunststudentin Jeanne Haselnuss kennen, die sein Modell und seine Geliebte wird. 2010 wird sie schwanger. Noch bevor das Kind geboren wird, verliebt sich Karl-Ludwig Sauer im Dezember 2011 in Paris erneut. Jeanne begeht daraufhin Selbstmord, indem sie sich aus dem Fenster stürzt.
Jedenfalls lebe ich noch, liebe Kunstfreunde und ich finde das nicht nur für die Künste ein optimales Verhältnis, würde Peter Sloterdijk propetisieren. Meine derzeitige Freundin Clint Eastwood ist auch sehr dankbar und da freue ich mich immer ganz besonders, wenn wir uns treffen.
Folgende Themen finden sich unter anderen auf diesem Server: http://www.an-die-bundesregierung.rohling-musikverlag.eu/vortrag_fur_die_bundesregierung_uber_urheberrechte.html
Weitere Seiten sind: http://kunst-video-verlag.eu
und der http://rohling-musikverlag.eu mit unter anderem auch verschiedenen Vorträgen zum Beuysschen Schaffenskosmos. Auch Musik ist hier zuweilen zu finden.
Unten: Zwei Arbeitsblätter aus dem Künstlerbuch Zeichnungen 1971. Rechts mache ich Werbung für den geheimen Sauerschen Block. Hier sind die Sauerschen Malerbuchunikate gemeint.
Besonderes Interesse habe ich, ein “alter” Hase, auch am Austausch mit jungen “Häsinnen”.
Es geht mir um Fruchtbarkeit in der Kunst, den Wissenschaften und den Botenstoffen des Körpers, worunter ich wechselseitige Befruchtung, auch zur Minimierung von Fettansatz verstehe.
Das finde ich richtig: “Joseph Beuys”.
Karl-Ludwig Sauer
Dinge erzeugen will, sondern es geht mir, bei aller Wirkungsmächtigkeit eines so genannten Ohnmächtigen, um das Bezeugen meiner Wirklichkeit, die jedem Menschen angehört, wie sein Schatten vor der Sonne.
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Rostocker Straße 41
10555 Berlin
Tel./Fax.: 030/31177130
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