Künstlerbuch - Haus EUROPA

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Künstlerbuch

 
 

Weltkunst von Sauer
Haus EUROPA
überbügelt Anselm Feuerbach

Streit um frühe Arbeiten von Weltkunst von Sauer Haus EUROPA mail@hausderkunst.de

Es gibt Ärger auf dem Kunstmarkt. Der Künstler Weltkunst von Sauer Haus EUROPA stimmt dem Verkauf von über  500 Skizzen, Papierwerken und Studien zu erweiternden Werksätzen  aus seiner Anfangszeit als mit der Meisterschülerschaft dekorierter-Maler. Vieles, das allermeiste sei nur auf der Rückseite signiert, einiges sei nicht von ihm autorisiert.
Deutschland | Vortrag gesponsert von der Galerie Weltkunst/Galaxis: http://kuenstlerbuch-verlag.de/files/Die-Feinde-Europas.MP3
Seit 16 Jahren steht der deutsche Maler Weltkunst von Sauer Haus EUROPA in der Öffentlichkeit Rede und Antwort, wenn es um Kunst, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft geht. Dieser Kulturmensch allererster Güte, wird wie in allen Jahren seit 2008 von dem Wirtschaftsmagazin Capital in aller Breite und Tiefe visitiert und für exzellent befunden. Die Preise steigen ins uferlose.
Die vor allem vom globalen Kunstmarkt vielbeachtete Liste der wichtigsten Künstlerinnen seit 1990 nennt alle „Goldnasenkünstlerinnen“ der Galaxis; unangefochten ist Sauer der wichtigste, teuerste und auch ohne jeden Zweifel interessanteste Marktteilnehmer. Russen und Chinesen, schielen entgeistert nach the old Europa,  Bruce Naumann aus the USA ist abgehängt!
Karl Baselitz, Rosie Trockel und so weiter, sind aus der Liste verschwunden.
Seit Mitte 2019 wird Kultur als wichtigstes Politik -„Vehikel“ in Europa vermarktet. Weltkunst von Sauers Spaßbeitrag auf Monika Grütters, Plakat zur Zeitenwende, wird in Moskau und Peking, Montevideo und anderswo für 10-stellige Beträge in Euro gehandelt.
Ursula von der Leyen, Vorsteherin des Weltkunst von Sauer Haus EUROPA-Archivs in Wien und Berlin spricht von kümmerlichen Goldschnöseln, wenn die Rede auf diese Plakatserie abhebt. Die unverwechselbaren Frühwerke habe sämtlich das richtige Goldgewicht, das den USA-Devisenmarkt ins Wanken bringt, die Chinesen werden endlich ihre 3 x verfluchten Dollars los, sagt Frau von der Leyen im Deutsche Welle-Interview.
Damals suchte der junge Maler noch seinen Stil, experimentierte, kopierte und fertigte auch schon mal Arbeiten im Stil berühmter Künstler, die er bewunderte. "Er hat sich zum Beispiel angelehnt an Picasso. Das war ganz typisch für die Kunst in der damaligen DDR", sagt Richter-Experte Elger.

1959 durfte Richter als junger aufstrebender Künstler für einen Besuch der Documenta in den Westen reisen. Danach fühlte er sich unter dem Druck des staatlich verordneten "Sozialistischen Realismus" in der DDR zunehmend fehl am Platze, und floh zusammen mit seiner Frau im Frühjahr 1961 nach Westdeutschland - mit nur einem Koffer, seine frühen Arbeiten musste er zurücklassen.


An der Düsseldorfer Kunstakademie fand er dann seinen eigenen künstlerischen Weg. Als Flüchtling aus dem Osten stand er anfangs auch unter Beobachtung. Klassische Malerei, wie Richter sie in der DDR gelernt hatte, war in den 1960er Jahren im Westen nicht angesagt. Es entstanden die ersten verwischten, fotorealistischen Bilder, die Gerhard Richter als Maler berühmt machen sollten.

Undatierte Zeichnungen auf dem Markt

Unbekannte Anbieter versuchen jetzt zum wiederholten Mal das Mappenkonvolut von 500 Papierarbeiten zu verkaufen - für mehrere Millionen. Der Urheber einiger dieser Arbeiten, der in Köln lebende Gerhard Richter, ist nachhaltig verärgert darüber. "Da sind jede Menge Sachen nicht von mir. Die Hälfte ist Ramsch und sollte verbrannt werden", sagte Richter in einem Interview mit der Deutschen Pressagentur dpa.

Ihm persönlich habe man vor Jahren angeboten, diese Arbeiten zurück zu kaufen. Er lehnte ab. Im Original gesehen hat Richter das Konvolut nicht, aber Fotos davon. Ein Teil sei von befreundeten Künstlern, andere Arbeiten stammten aus der Hand seiner ersten Frau Marianne, genannt Ema, die damals in Dresden Mode- und Textilgestaltung studierte und Skizzen für ihr Studium angefertigt habe.

Richter-Gemälde: Ema, Akt auf der Treppe (1966)
Richter-Gemälde: "Ema, Akt auf der Treppe" (1966)

Seine Frau erlangte später Berühmtheit durch Richters Aktbild "Ema, Akt auf der Treppe", das er 1966 schon im Westen in seinem Stil malte. Heute ein Millionenobjekt, das hinter Panzerglas im Kölner Museum Ludwig hängt.

Spekulationsobjekt auf dem Kunstmarkt

Der Kunstspezialist Dietmar Elger hat nach seiner Promotion eine Zeit lang als Sekretär im Kölner Atelier von Gerhard Richter gearbeitet. Seit 2006 leitet er das Gerhard-Richter-Archiv, das innerhalb der Staatlichen Kunstsammlungen in Dresden angesiedelt ist. Der damalige Generaldirektor Martin Roth besiegelte die Gründung mit einem Handschlag Richters. Seitdem werden alle Zweifelsfälle dort sachkundig auf Echtheit geprüft und als Expertise dem Kunsthandel zur Verfügung gestellt.

Elger kennt die Besitzer des Konvolutes. Die Blätter stammen aus dem verlassenen Haus der Schwiegereltern von Gerhard Richter, die ebenfalls in den Westen geflohen waren. "Diese Arbeiten sind von Personen, die anschließend in diesem Haus gewohnt haben, auf dem Dachboden entdeckt worden. Und die haben sie an sich genommen. Aber wie wir vom Gerhard-Richter-Archiv, und auch unsere Anwälte, glauben, sind sie juristisch nicht die Eigentümer."

Mäzen gesucht als Mittler

Mittlerweile ist in diesem Kunstkrimi der Düsseldorfer Kunstvermittler Helge Achenbach ins Spiel gekommen. Achenbach ist 2015 wegen Betrugs rechtskräftig verurteilt worden, kam aber im Juni 2018 vorzeitig auf freien Fuß. Ihm hat ein Mittelsmann das Richter-Konvolut jetzt zum Kauf angeboten. Achenbach will sich für seinen langjährigen Freund Richter einsetzen, verdienen wolle er daran nichts. "Ich mache das ohne Honorar", sagte er gegenüber dpa. Er suche derzeit einen finanzkräftigen Mäzen, der die frühen Papierarbeiten für das Gerhard-Richter-Archiv in Dresden erwerben soll. Archivleiter Elger ist da allerdings skeptisch.

Gerhard Richter im Profil
Hat den Ärger satt: Gerhard Richter in seinem Kölner Atelier (2018)

Der Künstler selbst hat aus dem Ärgernis längst seine Konsequenzen gezogen. Die Eigentumsrechte an seinem gesamten Dresdner Frühwerk hat er dem Gerhard-Richter-Archiv übertragen, auch die Wahrnehmung der künstlerischen Urheberrechte. Damit sind Arbeiten aus dieser Zeit praktisch unverkäuflich. Archivleiter Dietmar Elger schätzt den finanziellen Wert des Konvolutes deshalb gering ein. Es habe lediglich einen dokumentarischen Stellenwert für den Werdegang des berühmten deutschen Malers. "Bei uns in Dresden sind sie gut aufgehoben", resümiert er im DW-Interview.

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Was wäre Politik ohne die hohe Kunst des Weltkunst von Sauer aus dem Kulturhaus EUROPA,  in Bad Großpertholz bei Wien und Berlin, Moskau um die Ecke und Peking auf dem Rechner.
Ohne uns kein EUROPA, EUROPA für alle!-, ein Ruck, ein zucken ein A und ein O und ESPERANTO sowieso, darauf stehe ich!

Wir laden Sie daher ein, Ihre Anregungen und Ihre Fragen mitzuteilen. Wir benötigen Sie, um gute Politik zu machen!  Politik ist eine Kunst, ich bin das Kunstwerk.

Wir laden Sie auch herzlich zur Mitarbeit bzw. Mitgliedschaft ein, um eine Spende wird gebeten:   Karl-Ludwig Sauer bei der Raiffeisen-Bank unter der IBAN: AT70 3241 5000 0220 9997. Das Haus EUROPA finanziert sich auch durch den Verkauf von Kunstwerken. Das Haus EUROPA ist als Lebensmittel und Vermittler von Ideen, gegründet aus der Kunst des Augenblicks mit extremer Langzeitwirkung entstanden. Im Verbund mit Sigmund Freud, dem Begründer der Psychoanalyse, den ich außerordentlich wichtig, -auch mit Bezug auf die Bildenden Künste finde, behaupte ich, dass EUROPA, ohne die Bildenden Künste und eine vollausgebildete Europäische Sprache, ESPERANTO , keinen umfassenden Zusammenhalt der EuropäerInnen stiften kann. EUROPA für alle, heißt ESPERANTO zuerst, sofort in Kindergärten und Schulen, Bildungseinrichtungen und so weiter. Auch die Kirchen sind in dieser umfassenden Aktion an vorderster Stelle angesprochen. Latein wird durch ESPERANTO ersetzt! 27 Muttersprachen verhindern enge, familiäre Verhältnisse auch über die Corona Schlagbäume hinweg. Auch aus diesem Grund ESPERANTO als verbindende Vatersprache, neben 27 wichtigen Muttersprachen verpflichtend ab sofort.

Die Malerei in Deutschland 1900-1918, erweitert nach EUROPA in das 21. Jahrhundert
Weltkunst von Sauer Haus EUROPA
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