Fotografie aus dem Berliner Tiergarten und dem Rosengarten - Haus EUROPA

Go to content

Main menu

Fotografie aus dem Berliner Tiergarten und dem Rosengarten

Hierzu sagte Kant:
"Wie der außergewöhnliche Mensch sein "Produkt" zustande bringt, kann es selbst nicht beschreiben, oder wissenschaftlich anzeigen, (ich schon,
der Kunst-wissenschaftler), sondern er gibt als Natur die Regel, und daher weiß der Urheber einer Idee oder einer Sache, eines End-Produktes,
welches es seinem Sein verdankt, selbst nicht, wie sich in ihm die Ideen dazu herbeifinden, hat es auch nicht in seiner Gewalt, dergleichen
planmäßig oder nach Belieben auszudenken, und anderen in solchen Vorschriften mitzuteilen, die sie instand setzen, gleichmäßige Produkte
hervorzubringen.
Daher denn auch vermutlich das Wort Sein, als die Möglichkeit seiner Wirkungsmacht über das persönliche hinaus. Der Schatten, den ein
schöpferischer Mensch wirft, das Ungewisse, dunkle, setzt Licht voraus".
"Der Geniebegriff ist ein Begriff des Bürgertums und damit ein Scheinbegriff für alle, die sich in irgendeiner Art und Weise abgehoben fühlen und
gebärdenden. Diese "Trendsetter" waren Honoratioren wie Fürsten, König und Kaiser, Kardinäle, Priester, Mönche,..... allzuviele Männer; die
diesen Begriff prägten und mit Fleisch versahen. Menschen die sichtbar werden, setzen Zeichen monetärer und "hoheitlicher" Interpretation und
Denkweisen. Kirche und Staat besetzen auch heute noch, in der so genannten parlamentarischen Demokratie alle Interpretationskanäle und töten
ab, was ihnen die Butter vom Brot nehmen könnte. Bestimmte, schöpferische Elemente, diffundieren in diesen Körper, und schaffen sich dadurch
Öffentlichkeit.
Wo viel Licht, dort auch viel Schatten, um auszuruhen". K.-L. Weltkunst von Sauer

 
Back to content | Back to main menu